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Guckst du hier

In einer Woche fliege ich nach Russland und in der Zeit wird der Blog hier ruhen und ein anderer geschrieben, sofern ich da Internet habe. Ihr könt mich also weiter verfolgen, müsst nur hier, hier oder hier gucken.

Baby Melancholie

Ich musste ein wenig schmunzeln, als ich das Video grad gesehen hab. Musste da wohl jemand unter anderem dran denken?

Untypisch für mich

Ein wenig untypisch für mich liegt zwischen Martin Suter und Fred Uhlmann im Moment ein Buch von Ildikó von Kürthy. Eigentlich war es als Geschenk für eine Freundin gedacht, aber sie hatte es schon, also habe ich es gelesen und muss sagen, dass einmal völlig ausreicht und ich auch kein Bestreben habe ein weiteres der Art zu lesen.  In dem Buch passiert nichts. Manchmal verleitet der ein oder andere Satz zum Schmunzeln, aber mehr auch nicht. Insgesant fehlt der rote Faden. Es gibt tausend Handlungen, aber keine die tiefer gehend behandelt wird. Das Buch ist super, wenn man 8 Stunden Zug fahren muss und sonst nichts zu tun hat, allerdings kann man sich statt dessen auch eine Frauenzeitschrift kaufen, die wahrscheinlich noch anspruchsvoller und mit mehr Inhalt ist.

Insgesamt war das Buch ein guter Zeitvertreib, wenn man wirkich so gar nichts, aber wirklich nichts zu tun hat. Aber mehr auch nicht.

Da ist Sandra, Lukas’ große Liebe, und da ist Lukas, Sandras große Liebe, und Rosalie, Lukas’ Freundin…äh, Verlobte. Eifersüchtig, intrigant, irgendwie unsympatisch. Natürlich ist Rosalie eifersüchtig auf Sandra, muss sie doch immer damit rechnen, dass Lukas sie wegen Sandra verlässt, was sich Sandra wünscht. Sandra hat einen Unfall und Lukas hält ihre Hand am Krankenbett. Sandra, ein Wort von dir und ich sage die Hochzeit mit Rosalie ab. Endlich, denkt sich der mitfiebernde Zuschauer und hofft auf ein glückliches Ende dieses Episodenstrangs. Und dann, es hat mir das Herz zerrissen: Nein, Lukas, Rosalie ist deine große Liebe. Du darfst die Hochzeit nicht absagen. Das war nichts. Noch weitere 100 Folgen mit Sandra leiden, weinen und lachen. Bis sie endlich ihren Lukas bekommt.

(Nein, ich habe im Moment nichts besseres zu tun. Ich frage mich alleridngs wirklich, warum ich mir das jeden Tag ansehe, und wer auf die Idee kommt die Handlung so künstlich zu verlängern.)

Wie damals 78/79

 

Prüfungen

Montag, 1. Februar, 13-14 Uhr EF Politik

Donnerstag, 4. Februar, 8-8.30 Tschechisch, 10-11.30 BRD, 13-14.30 Studium Generale

Donnerstag, 11. Februar, 14-15.30 Methoden

Nicht weiter schlimm, aber der 4. Februar ärgert mich schon ein wenig.

Bauchkribbeln

Ich finde es  ganz toll, wenn mein Handy auf meinem Bauch liegt und ich dann eine SMS bekomme. Es vibriert nur und das kitzelt dann im ganzen Bauch. Ein ganz tolles Gefühl, ein bisschen wie verliebt sein. hihi

Überlegung

Ich überlege doch tatsächlich, ob ich mir von dem Geld in der Spardose einen Fernseher kaufe. Dann hätte die online Guckerei ein Ende. Aber ich befürchte, dass ich dann nichts anderes mehr mache… Hmm… schwierig, schwierig.

Edit: Also GEZ ist kein Thema für mich, da ich befreit bin.

Geheimnisse

Ich glaube man sieht es mir auf den ersten Blick nicht an, aber ich bin von Natur aus ein trauriger, sehr trauriger Mensch. Die Meisten kennen mich als Laberbacke, meistens nicht auf den Mund gefallen und die Hälfte der Zeit am kichern. Aber der Schein trügt. Bei mir Wechseln sich extreme Phasen ab. Die eine Zeit bin ich zu Tode betrübt, die andere himmelhoch jauchzend. Etwas dazwischen gibt es nicht. Ich habe Angst vor Sachen, die es nicht wert sind, davor Angst zu haben. Wie im Moment. Ich habe Selbstzweifel, die mich auffressen. Vor allem, was das Studium betrifft. Dieses Semester habe ich mit Politik mein zweites Fach neu angefangen und die Prüfungen rücken näher. Ich schlafe nachts schlecht bis gar nicht. Die letzte Woche waren es insgesamt 20 Stunden, die ich überhaupt geschlafen habe. Den Rest der Nacht liege ich im Bett wach oder lerne. Ich kann nicht sagen, dass ich Panik habe, weil ich das ganze Semester nichts getan habe, so ist es nicht, ganz im Gegenteil. Dazu kommt noch der Druck Studium in der Regelstudienzeit zu schaffen, damit das finanzielle gesichert ist. Aber ich kann jetzt schon sagen, dass das nicht passt. Das ist das nächste. Wie bringe ich das meinen Eltern bei? Wie soll ich das letze Jahr schaffen, wenn ich keine finanzielle Unterstützung mehr bekomme? Im Moment ist es die Tiefphase, eine Extreme, wenn ich die Ergebnisse habe kommt die Hcohphase, das nächste Extrem. Man kann was dagegen machen. Tabletten nehmen. Dann würde sich meine Stimmung auf ein mittleres Level einpendeln. Aber ich habe mich dagegen entschieden. Ich wäre dann nicht mehr todtraurig, aber auch nicht mehr unglaublich fröhlich. Und auf das zweite möchte ich nicht verzichten. Dafür nehmen ich auch den Tiefpunkt in Kauf.

Die Welt hinter der Wand

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